Beatmungspflege Vertiefungskurs

Intensivpflege

Beatmungspflege Vertiefungskurs

Dieses Seminar ist als Inhouseseminar buchbar.
Wenden sie sich bitte an Anke Blaeser
info@die-pflegeschule.de

Pflegefachkräfte, die erfolgreich die Weiterbildung „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“ beendet haben, bekommen in diesem Workshop die Gelegenheit, Themen rund um die Beatmungs- und Tracheostomapflege zu wiederholen und zu erweitern. Des Weiteren besteht hier die Möglichkeit, beatmungspflegerelevante Maßnahmen zu trainieren oder fallspezifische Pflegeprobleme zu erörtern.

Seminarinhalt:

  • Die Themeninhalte ergeben sich aus den Wünschen der Teilnehmer vor Ort.

Mögliche Themen:

  • Beatmungspflege hinsichtlich spezifischer Krankheitsbilder
  • Gerätetraining / Materialkunde
  • Trainieren Vorbereitender Maßnahmen zum entwöhnen von einer Trachealkanüle
  • Überwachung der Beatmung
  • Trainieren von Positionstechniken zur Atemförderung

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer:
8 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Beatmungspflege

Intensivpflege

Beatmungspflege (2tägig)

Dieses Seminar ist als Inhouseseminar buchbar.
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Anatomie und Physiologie, Messwerte und Messverfahren (Teil I)

Beatmungsformen, Beherrschen von beatmungsinduzierte Komplikationen, Gerätecoaching (Teil II)

Dieses Seminar vermittelt das notwendige Basiswissen über Atemphysiologie und Erkrankungen der Atempumpe. Daraus ergeben sich die Ziele, Möglichkeiten, Grenzen und Unterscheidungsmerkmale in der außerklinischen Beatmungs- therapie. Des Weiteren werden Grundlagen der Diagnostik und die Funktion beatmungstherapierelevanter Messverfahren erörtert.

Dieses Seminar ist Bestandteil der Ausbildung zur
„Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“

Seminarinhalt:

  • Hypoxämisches respiratorisches Versagen
  • Differenzierung und KonsequenzenIndikation und Durch-führung von Monitoring sowie Interpretation der Ergebnisse
  • Applikation von Sauerstoff, isoliert und in Kombination mit einer Beatmung
  • Kenntnisse über verschiedene Beatmungszugänge für invasive und nichtinvasive außerklinische Beatmung, Funktions-kontrolle, Wartung, Pflege und Reinigung von Kanülen und Masken
  • Kenntnisse über verschiedene Beatmungsformen, -Parameter und Alarmgrenzen der eingesetzten

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer:
2 Tage je 8 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten und 2 Tage je 4 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Tracheostomapflege

Intensivpflege

Tracheostomapflege (2tägig)

Dieses Seminar ist als Inhouseseminar buchbar.
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Behandlungspflege und Krankenbeobachtung (Teil I)

Praktische Unterweisung und Umgang mit Notfallsituationen (Teil II)

In diesem Seminar werden alle wesentlichen Aspekte der Behandlungspflege und der Krankenbeobachtung bei einem tracheotomierten Menschen ohne maschinelle Beatmung erläutert. Neben Bildpräsentationen finden praktische Unterweisung im Um-gang mit Sekretmanagement, Pflegehilfsmittel und Tracheal-kanülenzubehör statt. Dieses Seminar dient zur Vorbereitung für den direkten Umgang mit Trachealkanülen und ist auch Bestandteil der Ausbildung zur „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung“.

Mit praktischen Unterweisungen und Vorführungen wird am zweiten Tag der Umgang mit Trachealkanülen hinsichtlich Kanülenwechsel, Kanülenpflege, Tracheostomapflege und das Beherrschen von Komplikationen und Notfällen bei tracheotomierten Menschen erlernt. Hierfür stehen Übungsgeräte und weitreichendes Anschauungsmaterial zur Verfügung.

Seminarinhalt:

  • Sekretmanagement (inkl. Inhalationstherapie) und seine Besonderheiten in Abhängigkeit von der jeweiligen Grunderkrankung
  • Kenntnisse über Befeuchtungssysteme, deren Bedienung, Effektivität und Hand-habung
  • Methoden und Maßnahmen der Spontanisierung, Kanülenmanagement und Kanülenaufsätze
  • Trachealkanülenwechsel
  • Erkennen von Notfallsituationen und Durchführen von Notfallmaßnahmen (inkl. Reanimation)
  • Kenntnisse der Verfahren der künstlichen Ernährung, Erkennen von Schluck-störungen und Aspiration
  • Endotracheales Absaugen – Indikationen, Durchführung und Materialkunde
  • Pflegerische Aspekte zur Mundpflege
  • Umgang mit Sauerstoff-Applikationsmöglichkeiten und ihre Besonderheiten
  • Materialkunde zur Tracheostomaversorgung – Trachealkanülenpflege
  • Tracheostomapflege – pflegerische Aspekte zur Wundversorgung und Hygiene

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer:
2 Tage je 8 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten und 2 Tage je 4 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Mentoren Grundschulung

Leiten & Führen

Mentoren Grundschulung

Interner Workshop der DPG (Deutschen Pflegegruppe)
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Interner Workshop der DPG (Deutschen Pflegegruppe) für Pflegekräfte, die als Mentor tätig werden.

In diesem viertägigen Seminar werden alle Mitarbeiter der Deutschen Pflegegruppe, die sich dafür entschieden haben, als Mentor für neue Teamkollegen zu Verfügung zu stehen, auf ihre zukünftige Aufgabe vorbereitet.

Im Mittelpunkt stehen praktische Übungseinheiten zum Vermitteln von Sachinhalten und zur Gesprächsführung auf Grundlage der psychosozialen Beziehung zwischen Mentor, Mentee und Kunde. Weitere Schwerpunkte sind die Befugtenschulungen nach dem MPG mit anschließendem Gerätetraining sowie der korrekte Umgang mit der Einarbeitungsdokumentation.

Das Konzept das hier erarbeitet wird, wurde über die letzten Jahre in einzelnen Unternehmen der DPG angewendet. Es wird allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Prinzipiell lassen sich die Inhalte in großen Teilen aber auch auf eigene Mentorenkonzepte der Teilnehmer ausweiten.

Zielgruppe:
Mitarbeiter der DPG mit dem Ziel, Mentor zu werden.

Teilnehmerzahl:
Mind.6, max. 15 Teilnehmer

Fortbildungsdauer:
2 Tage je 8 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten und 2 Tage je 4 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Hygiene- und Qualitätsmanagement

Leiten & Führen

Mentoren Grundschulung

Interner Workshop der DPG (Deutschen Pflegegruppe)
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Hygiene
Essentiell für das professionelle Handeln einer Pflegekraft in der außerklinischen Intensivpflege ist das Beherrschen hygienischer Maßnahmen und Besonderheiten im ambulanten Umfeld zur Verhinderung von Infektionserkrankungen.

In dieser Fortbildung werden wir den Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung der Hygienemaßnahmen in der 1:1 Versorgung, aber auch in Wohngemeinschaften legen. Zur Vorbereitung müssen die entsprechenden Lehrbriefe bearbeitet werden.

Qualitätsmanagement in der Intensivpflege
Ein effizientes Qualitätsmanagement ist eine der wesentlichen Führungsaufgaben in der Außerklinischen Intensivpflege. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das praktisch umsetzen können. Im Seminar stellen wir Praxislösungen für alle Qualitätsebenen vor – von der Strukturqualität über die Prozessqualität hin zur Ergebnisqualität. Zu den Lösungen, die wir vorstellen, gehört beispielsweise die Durchführung interner Systemaudits zur Steigerung des Qualitätsniveaus und zur Vorbereitung auf die MDK-Prüfung.

Zielgruppe:
Führungskräfte, Qualitätsmanagement-Beauftrage und Hygienebeauftragte, sowie alle Fachkräfte, die als Multiplikatoren diese wichtigen Themenfelder Hygiene und Qualität im eigene Unternehmen vorantreiben.

Dozenten:
Annette Geißler, Oliver Koschowsky

Fortbildungsdauer:
1 Tag á 8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Lösungsworkshop für Leitungskräfte in der Pflege

Leiten & Führen

Lösungsworkshop für Leitungskräfte in der Pflege

3tägiges Praxisseminar für Team-, Bereichs- und Pflegedienstleitungen

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Beschreibung:
Konflikte mit Kunden, Angehörigen und Mitarbeitern, Unsicherheiten, Missverständnisse und Zeitnot sind der Alltag vieler Leitungskräfte in der ambulanten Intensivversorgung.

Sie sind diejenigen, die ihre Mitarbeiter zeitnah bei Klärung und Bearbeitung unterstützen müssen – selber aber oft durch die vielfältigen Anforderungen überlastet sind. Erwartungen, Bedürfnisse und Unsicherheiten von Kunden und Angehörigen und Mitarbeitern werden nicht früh genug wahrgenommen, der notwendige Austausch über solche Störungen erfolgt meist zu spät und die Unzufriedenheit wächst.

Unter Berücksichtigung der systemischen Besonderheiten der Familiensituation, der Erkrankung und sonstigen beeinflussenden und belastenden Faktoren werden im Seminar Lösungsansätze gemeinsam erarbeitet und relevante Führungsthemen anhand der Fallbeispiele identifiziert.

Im zweiten Seminarteil werden diese Führungsthemen (Kommunikation in Konflikt- und Krisensituationen, Umgang mit Ängsten und Widerständen, Teambildung, …) vermittelt und in gemeinsamen Übungen angewendet.

1. Tag Zuordnung
Erarbeitung von Fallbeispielen mittels systemischer Aufstellung

2. Tag Anwendung
Praktische Übungen zu den Themen:
Kommunikation in Konflikt- und Krisensituationen
Umgang mit Ängsten und Wiederständen
Teambildung

Zielgruppe:
Führungskräfte in der Außerklinischen Intensivpfleg.

Dozenten:
Claudia Saatmann, Volker Fleing

Teilnehmerzahl:
Mind. 6, max. 18 Teilnehmer

Fortbildungsdauer:
2 Tage, je 8 Unterrichtseinheiten à 45 Min.

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Neurologische Grundlagen

Neurologische Grundlagen

Beschreibung:
Nach einer Wiederholung der Anatomie und Physiologie des zentralen Nervensystems wird die Einschätzung und Überwachung des neurologischen Status behandelt. Ein weiteres Thema ist die spezielle Pflege bei neurologischen Erkrankungen wie ALS und MS mit ihren entsprechenden neurologischen Ausfällen. Es wird auf die Symptome Koma, Wachkoma und Locked-In-Syndrom eingegangen, sowie auf einige Möglichkeiten des Dialogaufbaus mit diesen Patientengruppen.

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer
8 Unterrichtseinheiten a 45 Min.

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

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Pflege von Menschen mit Querschnittlähmung

Seminare Spezielle Pflege

Pflege von Menschen mit Querschnittlähmung

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Die Pflege eines Menschen mit Querschnittslähmung erfordert ein besonderes Maß an pflegerischer Kompetenz und Krankenbeobachtung. Die medizinischen Möglichkeiten, den Alltag als querschnittsgelähmter Mensch zu bewältigen, werden immer umfangreicher.

Dieses Seminar klärt praxisnah über die Herausforderung an Pflegekräfte in der außerklinischen Beatmungspflege hinsichtlich des Krankheitsbildes „Querschnitts-lähmung“ auf.

Kursinhalte:

  • Physiologische Grundlagen und Unterscheidungsmerkmale
  • Umgang mit Begleiterkrankungen von querschnittsgelähmten Menschen
  • Möglichkeiten und Fallstricke der Beatmungstherapie
  • Therapieansätze und ihre Relevanz im Pflegealltag

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer
8 Unterrichtseinheiten a 45 Min.

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)

Pflege von Menschen mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)

Seminare spezielle Pflege

Pflege von Menschen mit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)

Dieses Seminar ist als Inhouseseminar buchbar.
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ALS ist eine chronisch voranschreitende, degenerative Erkrankung des Zentralnervensystems und führt in ihrem Verlauf neben der Lähmung des Körpers auch immer zu chronischer Beatmungspflicht. Heute sterben in Deutschland mehr Menschen an ALS als an Aids.

Dieses Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse über diese Erkrankung, deren Verlauf und den Umgang mit Amyotrophe Lateralsklerose. Es wird außerdem aufgezeigt, welche Möglichkeiten bestehen, trotz der Diagnose „ALS“ aktiv am Leben teilzunehmen

Kursinhalte:

  • Anatomie und Pathophysiologie der ALS
  • Krankheitsbild
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Ursachen
  • Fallbeispiele
  • Pflegerische Aspekte der ALS
  • Umgang mit der eigenen Unsicherheit als Pflegender
  • Psychosoziale Aspekte der Erkrankung
  • Rolle der Angehörigen

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte

Fortbildungsdauer
8 Unterrichtseinheiten a 45 Min.

Fortbildungspunkte:
8 Punkte (Regbp)